Fuerteventura, tour durch die Inselmitte und in den Süden
Fuerteventura, eine Tour durch die Inselmitte und in den Süden
Wie jeder weiß, ist Fuerteventura ein Synonym für Strände. Doch es sind nicht solche Strände, die man von überall her kennt, mit mehr oder weniger ausgedehnten Küstenabschnitten, sondern kilometerlange Strände, die ausnahmslos das Gefühl vermitteln, niemals enden zu wollen.
Vielleicht, weil es so einfach ist, einen dieser Traumstrände selber zu finden, möchten wir Ihnen heute eine Reiseroute durch die weniger bekannte Inselmitte von Fuerteventura vorstellen. Strände werden wir trotzdem sehen, das geht auf Fuerteventura gar nicht anders. Unser Ausgangspunkt liegt direkt am Strand, vielleicht möchten Sie diesem einen kurzen Besuch abstatten, bevor die Fahrt losgeht.
Sie haben sicher bereits Ihren Mietwagen am Flughafen Fuerteventura bei Hertz oder Thrifty, oder in unserem Flughafenbüro bei Dollar angemietet. Andernfalls haben Sie die Möglichkeit, ein Auto in unserem Büro in Caleta de Fuste zu mieten, von wo aus wir losfahren werden.
Caleta de Fuste und Salinas del Carmen.
Caleta de Fuste ist für den Reisenden ein idealer Urlaubsort. Nicht nur, weil der Ort um eine natürliche Bucht herum entstanden ist, die ihn vor Wind und Wellen schützt, was selten ist auf dieser Insel (Caleta de Fuste ist daher ein perfektes Reiseziel für einen Familienurlaub). Auch, weil dem Urlauber hier ein unvergleichliches Angebot an Geschäften und Dienstleistungen zur Verfügung steht. Von den beiden Touristenzentren der Insel, Corralejo im Norden, und Costa Calma im Süden, ist Caleta de Fuste weit entfernt. Darüber hinaus gibt es viele gute Restaurants und ein reges Nachtleben. In Caleta de Fuste finden Sie, was Sie brauchen. Und mehr.
Verpassen sollten Sie nicht den Paseo Marítimo (die Strandpromenade) des Ortes, oder die Burg von Caleta de Fuste, die auch als Torre de San Buenaventura bekannt ist. Wie auf anderen Inseln auch, führten im 18. Jahrhundert die Piratenangriffe auf Fuerteventura zur Errichtung von Verteidigungsanlagen an der Küste (zu diesem Thema empfehlen wir Ihnen, die Reiseroute von Menorca zu lesen); hauptsächlich, um die Hafeneinfahrten zu schützen.
Von der Burg aus machen wir uns auf den Weg nach Süden, wir nehmen die FV-2. Einen Besuch sollten wir unbedingt den Salinas del Carmen abstatten, der einzigen noch aktiven Salzgewinnungsanlage auf Fuerteventura. Sie ist nur 4 Kilometer entfernt. Der Besuch des dortigen Salzmuseums ist lohnenswert.
Las Playitas, ein Leuchtturm und Gran Tarajal.
Wir fahren etwa 25 Kilometer auf der FV-2 weiter, dann nehmen wir für 3 Kilometer die FV-4 und fahren schließlich die Umleitung über die FV-512, bis nach Las Playitas, einem kleinen Fischerdorf mit weiß getünchten Häusern. Ganz in der Nähe gibt es einen vulkanischen Sandstrand.
Nur 6 Kilometer entfernt, und zu erreichen über die FV-511, erhebt sich der kürzlich erbaute Leuchtturm Entallada, der sich als der Ort der Insel rühmen kann, der geographisch am nächsten an Afrika liegt. Von dort haben wir einen beeindruckenden Ausblick über die Klippen, auf denen sich der Leuchtturm in 200 Metern Höhe erhebt und auf das Naturdenkmal Cuchillos de Vigán: eine Landschaft, die von den Lavaströmen des Jacomar Vulkans geformt wurde.
Nach diesem kleinen Abstecher müssen wir die 10 Kilometer zurück auf die FV-4 fahren und dieser Landstraße noch 2 Kilometer weiter bis nach Gran Tarajal folgen. Gran Tarajal, nach der Hauptstadt das bedeutendste Städtchen im Süden der Insel, beherbergt einen Großteil der Hotelbetriebe, ohne selbst sehr touristisch zu sein; zudem gibt es viele Geschäfte und Dienstleistungsunternehmen. Gran Tarajal ähnelt damit Caleta de Fuste in seinem vielfältigen Angebot wie in seiner Infrastruktur. Es gibt eine schöne Strandpromenade, einen Handels- und Fischereihafen und einen Strand mit schwarzem Sand.
La Lajita – Oasis Wildlife.
Wieder müssen wir zurück, um die FV-2 zu nehmen und ca. 20 Kilometer weiter in Richtung Südwesten zu fahren. Wir möchten Ihnen hier zwei mögliche Vorschläge machen, zwischen denen Sie auf Ihrer Route auswählen sollten, um die Tour nicht zu lang zu gestalten. Eine Möglichkeit ist La Lajita, das, ähnlich wie Las Playitas, als Fischerdörfchen eine besondere Anziehungskraft ausübt. Das Dorf widmet sich auch der Landwirtschaft und der Viehzucht. Aber in den letzten Jahren hat es aufgrund seiner Nähe zur Costa Calma einen großen Touristenboom erlebt, ohne dabei jedoch seine Ursprünglichkeit zu verlieren. Die zweite Möglichkeit ist der Oasis Wildlife Zoo, der sich großer Beliebtheit erfreut. Dies ist eine ideale Option für alle, die mit Kindern reisen. Es gibt mehr als 3.000 Tiere 250 verschiedener Arten.
La Pared.
Hier verlassen wir die windabgewandte Seite der Insel und überqueren die Landenge La Pared um zur windzugewandten Küste Fuerteventuras zu gelangen. Wir fahren also die FV-2 ungefähr 6 Kilometer in Richtung Südwesten weiter, befahren dann die FV-605 für weitere 6 Kilometer in Richtung Norden und kommen an der Westküste raus. Diese letzten 6 Kilometer, die wir in nördlicher Richtung fahren, laufen genau über die Landenge, die die Halbinsel Jandía mit dem Rest der Insel verbindet.
Das ist nicht uninteressant. Denn dieses Gebiet ist das geologisch älteste der Insel. Die vulkanische Aktivität vor 70 Millionen Jahren, die unter Wasser stattfand, erzeugte die unteren Schichten des heutigen Fuerteventura. Es bedeckte immense Schichten mariner Ablagerungen, die 50 Millionen Jahre später an die Oberfläche gelangten, und den zentralen Teil der Insel ausmachen. Später erst entstanden die südliche und die nördliche Region der Insel.
Wer über die Landenge von Jandía fährt, sollte sich bewusstmachen, dass diese Landschaft früher unter Wasser war; und dass sie seit ihrem Entstehen ständigen Erosionen ausgesetzt ist, bis das heutige Bild entstanden ist, welches sich vor unseren Augen auftut.
Ajuy und Pájara.
Unser nächstes Ziel befindet sich 30 Kilometer weiter nördlich. Dennoch befinden wir uns immer noch auf dem Basal-Komplex, dieser riesigen Masse aus Lava und Gestein, die vor Millionen von Jahren entstanden ist.
Ajuy ist ein kleines Küstendorf, das hauptsächlich vom Fischfang lebt. Es hat wie oben genannte Fischerdörfer einen besonderen Charme, und bietet seinen Besuchern einen schwarzen Sandstrand, der vor allem von der lokalen Bevölkerung frequentiert wird. Ajuy nimmt in der Geschichte Fuerteventuras einen bedeutenden Platz ein: Hier ging im 15. Jahrhundert der Normanne Jean de Béthencourt an Land, um die Inseln Fuerteventura, Lanzarote und El Hierro für die spanische Krone zu erobern. Einer der benachbarten Orte verdankt diesem Eroberer seinen Namen, Betancuria. Betancuria wurde von Béthencourt und seinen normannischen Siedlern gegründet und war lange Zeit die Inselhauptstadt von Fuerteventura.
Nahe dem Strand von Ajuy – wenn man aufs Meer schaut, zu rechter Hand – befinden sich die gleichnamigen Höhlen, die Sie unter keinen Umständen verpassen sollten. Sie sind für den Besuch leicht zugänglich. Die vulkanischen und fossilen Felsformationen der Höhlen machen für den Besucher sichtbar, was im Meer in einer Tiefe von 3000 Metern vor Millionen von Jahren stattfand.
Sobald wir wieder aus dem Staunen herausgekommen sind, nehmen wir unsere Route wieder auf. Wir fahren durch eine der ältesten Städte auf Fuerteventura: Pájara, flächenmäßig die größte Gemeinde der Insel, und eine der drei ersten Siedlungen der Eroberer. Lange Zeit war es logistischer und kommerzieller Knotenpunkt; hier begann der Sklavenhandel, der Fuerteventura zu einer einflussreichen Region im Menschenhandel machte. Die Sklaven stammten aus den von Kriegen besetzen Gebieten oder waren Mauren, später auch Schwarze aus Afrika. Vom 14. bis zum 19. Jahrhundert war dieser Handel je nach politischer Lage mehr oder weniger verbreitet.
Betancuria, weiter nichts.
Die FV-30 führt uns weiter, vorbei an mehreren Sehenswürdigkeiten, an denen wir auch einen Zwischenstopp einlegen werden. Den ersten Halt machen wir am Aussichtspunkt Mirador de Las Peñitas, in 8 Kilometer Entfernung. Es eröffnet sich vor uns eine merkwürdige Landschaft: die Schlucht von Las Peñitas, die durch ihre Trockenheit auffällt, und unten im Tal, eine prachtvolle Vegetation neben einem Stausee, der sein Wasser von unterirdischen Quellen speist. Beim Betrachten der Landschaft werden Ihnen Eichhörnchen Gesellschaft leisten. Das ist kein Scherz.
Ein paar Kilometer weiter auf derselben Straße erreichen wir die kleine Stadt Vega de Río Palmas, wo wir unbedingt die Kirche Nuestra Señora de la Peña besuchen sollten. Auf dem Hochaltar können Sie eine Alabasterschnitzerei der Hl. Jungfrau de la Peña, der Schutzpatronin von Fuerteventura, bewundern.
Wir fahren weiter, und halten als nächstes in einer der schönsten Städte ganz Spaniens: Betancuria. Und das haben nicht wir so entschieden. Sie werden es bei Ankunft selbst sofort merken.
Nicht nur, dass die Straßen und Häuser sechshundert Jahre alt sind – was an sich schon beeindruckt – oder dass der Großteil der Stadt im Betancuria Park („Parque Rural de Betancuria“) liegt. Dieser Landschaftspark misst 16.000 Hektar, und ist geprägt durch felsige Bergzüge, Schluchten, Klippen und Felsblöcke. Nicht, weil Betancuria die erste Siedlung Fuerteventuras war, oder weil es über ein landschaftliches Paradies zu herrschen scheint. Die starke Wirkung, die Betancuria auf seine Besucher ausstrahlt, ist mit allen Sinnen zu spüren: dieses großartige Bild, das sich vor unseren Augen auftut, und vor uns eine perfekte Komposition aus Bergen, weißen Häusern und Palmen zeichnet; unsere Ohren treffen auf eine Stille, die in uns große Ruhe entstehen lässt. Betancuria hat eine eigene Magie. Sie ist fast greifbar. Wir spüren fast körperlich den Tumult, den die Piraten beim Ansturm auf die Stadt im 15. Jahrhundert verursacht haben müssen, als sie die Kirche von Santa María plünderten und zerstörten.
Bevor wir nach Caleta de Fuste oder Puerto del Rosario zurückkehren, wo unsere Reiseroute endet, warten noch zwei kleine Juwelen auf uns. Der Aufwand ist gering, da beide Ziele in unmittelbarer Nähe zueinander und auf demselben Weg liegen. Wir sprechen über die beiden berühmtesten Aussichtspunkte der Insel: Der Aussichtspunkt von Guise und Ayose, dargestellt durch 4 Meter hohe Bronzestatuen der Herrscher der Königreiche, in die Fuerteventura vor der Eroberung durch Béthencourt getrennt war: die Königreiche Jandía und Maxorata. Der zweite Aussichtspunkt ist der Mirador de Morro Velosa. Von beiden Aussichtspunkten werden Sie einen außergewöhnlichen Blick über den Norden der Insel haben und können die Stadt Cotillo in der Ferne bewundern. Auch ist das Tal von Betancuria, der Berg Tindaya, die Stadt Antigua und der Vulkankegel der Caldera de Gairía erkennbar. Das ist so einiges.
Am Ende dieser Route können Sie sich sicher sein, dass nicht viele diese Insel so intensiv kennenlernen konnten wie Sie. Die völlig gerechtfertigte anziehende Wirkung der Strände Fuerteventuras hat zur Folge, dass viele Reisende das Inselinnere nicht erkunden.
Sie konnten sich nun auch von der anderen, der unbekannteren Seite der Kanareninsel verzaubern lassen. Jetzt haben Sie viele Kilometer Sand, Strand und Meer vor sich.
An Stränden, das ist klar, wird es Ihnen nicht mangeln.
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Wir machen es Ihnen leicht. Und nicht nur das: Um Ihnen die Wahrheit zu sagen, wird die erste Etappe Ihrer Reiseroute auf Teneriffa SEHR einfach sein. Und bequem; ohne enge Serpentinenstraßen (später geht die Route noch über gewundene Bergstraßen, um es nicht allzu langweilig zu gestalten). Es liegt an Ihnen, ob Sie die gesamte, schöne Route an einem einzigen Tag stemmen, oder, falls Sie es ruhiger angehen möchten, ob Sie diese auf zwei Tage aufteilen.
Die Route an einem einzigen Tag zu fahren, ist anspruchsvoll. Darauf möchten wir Sie hinweisen.
Aber wenn Sie Freude und die Energie für eine längere Strecke mitbringen, und schon früh auf der Insel ankommen, werden Sie diesen Ausflug genießen.
Mieten Sie sich bei Ankunft, Mietwagen Flughafen Teneriffa Nord - Los Rodeos einen Mietwagen mit Hertz oder Thrifty, falls Sie dies nicht sowie schon getan haben, und genießen Sie den Urlaub auf der Insel von der ersten Minute an.
Die Route hat eine Gesamtstrecke von ungefähr 170km. Einfach. Für die Rückfahrt in den Norden der Insel haben Sie dann mehrere Möglichkeiten.
Vom Flughafen nehmen wir die Straße TF-24 und beginnen unsere Tour.
Von Arrecife bis zum Nationalpark Timanfaya. Die Südwest-Tour auf Lanzarote
Eine Autotour über eine Insel macht viel Spaß. Lanzarote ist im Vergleich zu den anderen Inseln der Kanarischen Inselgruppe nicht allzu groß und kann gut mit dem Auto erkundet werden. Denn die Vorteile sind klar auf der Hand: kurze Strecken und viele mögliche Ausflugsziele.
Heute möchten wir Ihnen eine einfache und wunderschöne Rundreise mit dem Auto vorstellen. Es gibt verschiedene Ausgangspunkte. Wir können von Arrecife oder von Puerto del Carmen starten, wo es ein großes Übernachtungsangebot für Touristen gibt. Eine andere Möglichkeit wäre, nach Ankunft auf Lanzarote direkt vom Flughafen loszufahren. Die einzige Voraussetzung ist, den Ausflug morgens zu beginnen; ohne besonders früh aufstehen zu müssen.
Wir gehen davon aus, dass Sie sich bereits Ihren Mietwagen Flughafen Lanzarote bei Hertz, Thrifty oder Dollar angemietet haben, und Sie bereit sind, Lanzarote zu erkunden und zu erleben.
Unsere Südwest-Route umfasst eine Strecke von 80 km. Noch kürzer ist die Route, wenn man von Puerto del Carmen oder vom Flughafen losfährt. Wir jedoch starten in Arrecife. Von dort nehmen wir die LZ-2 und fahren dann auf die LZ-501.
Von La Palma nach Roque de los Muchachos.
Bei Ihrem Aufenthalt in La Palma wird Ihnen sofort auffallen, dass Sie ein Pflanzenparadies betreten. Und egal, welche Reiseroute Sie wählen, Sie werden Zeuge dieser unvergleichlichen üppigen Vegetation, die sich Ihnen auf der ganzen Insel bietet. Denn Lorbeerwälder überwuchern die gesamte Insel, wo immer Raum dafür ist: an Hängen, in Tälern und Schluchten.
Die Wälder von La Palma sind etwas anderes ganz Besonderes, die Sie nicht nur mit den Augen aufnehmen, sondern auch olfaktorisch erleben sollten. Schnuppern Sie mal!
Über der Insel tut sich ein Himmel auf, der aufgrund seiner Klarheit optimale Bedingungen zur astronomischen Beobachtung schafft. So ist es auch nicht verwunderlich, dass in Roque de los Muchachos das beste astrophysikalische Observatorium der nördlichen Hemisphäre untergebracht ist.
La Isla Bonita, die schöne Insel. Dieser Name ist wirklich gerechtfertigt. Auf La Palma befindet sich schließlich das Welt- Biosphärenreservat.
Wer eine Reiseroute auf La Palma plant, hat mehrere Möglichkeiten. Das Straßennetz ist sternförmig von der Hauptstadt aus angeordnet. Ähnlich dem Straßennetz auf Mallorca.
Heute haben wir uns für die Nordroute entschieden, entlang der LP-1. Zurück nach Santa Cruz de La Palma geht es dann über die Nordost-Route entlang der LP-4. Insgesamt werden wir ungefähr 150 Kilometer zurücklegen. Das ist keine allzu lange Strecke. Wir möchten hervorheben, dass wir Ihnen auf dieser Route keine Empfehlungen bestimmter Dörfer machen werden. Kein Dorf betrachten wir als viel sehenswerter als das andere, da alle ihren ganz eigenen Charme haben. Es ist Ihre Entscheidung, an den Orten zu pausieren, von denen Sie sich am meisten angezogen fühlen. Nichtsdestotrotz gibt es auf unserer Route, wie immer, viele Sehenswürdigkeiten, die wir Ihnen vorstellen möchten. Denn auf La Palma gibt es viel zu entdecken.
Lassen Sie uns also einen Mietwagen am Flughafen La Palma am Hertz oder Thrifty Schalter anmieten. Es lohnt sich, sich bei der Wahl des Fahrzeuges einen Moment Zeit zu nehmen um das Mietauto auszuwählen, in dem wir uns am Wohlsten fühlen. Denn wir werden einige Stunden darin verbringen. Dann fahren wir los, auf die LP-1.