Von La Palma nach Roque de los Muchachos.
Von La Palma nach Roque de los Muchachos.
Bei Ihrem Aufenthalt in La Palma wird Ihnen sofort auffallen, dass Sie ein Pflanzenparadies betreten. Und egal, welche Reiseroute Sie wählen, Sie werden Zeuge dieser unvergleichlichen üppigen Vegetation, die sich Ihnen auf der ganzen Insel bietet. Denn Lorbeerwälder überwuchern die gesamte Insel, wo immer Raum dafür ist: an Hängen, in Tälern und Schluchten.
Die Wälder von La Palma sind etwas anderes ganz Besonderes, die Sie nicht nur mit den Augen aufnehmen, sondern auch olfaktorisch erleben sollten. Schnuppern Sie mal!
Über der Insel tut sich ein Himmel auf, der aufgrund seiner Klarheit optimale Bedingungen zur astronomischen Beobachtung schafft. So ist es auch nicht verwunderlich, dass in Roque de los Muchachos das beste astrophysikalische Observatorium der nördlichen Hemisphäre untergebracht ist.
La Isla Bonita, die schöne Insel. Dieser Name ist wirklich gerechtfertigt. Auf La Palma befindet sich schließlich das Welt- Biosphärenreservat.
Wer eine Reiseroute auf La Palma plant, hat mehrere Möglichkeiten. Das Straßennetz ist sternförmig von der Hauptstadt aus angeordnet. Ähnlich dem Straßennetz auf Mallorca.
Heute haben wir uns für die Nordroute entschieden, entlang der LP-1. Zurück nach Santa Cruz de La Palma geht es dann über die Nordost-Route entlang der LP-4. Insgesamt werden wir ungefähr 150 Kilometer zurücklegen. Das ist keine allzu lange Strecke. Wir möchten hervorheben, dass wir Ihnen auf dieser Route keine Empfehlungen bestimmter Dörfer machen werden. Kein Dorf betrachten wir als viel sehenswerter als das andere, da alle ihren ganz eigenen Charme haben. Es ist Ihre Entscheidung, an den Orten zu pausieren, von denen Sie sich am meisten angezogen fühlen. Nichtsdestotrotz gibt es auf unserer Route, wie immer, viele Sehenswürdigkeiten, die wir Ihnen vorstellen möchten. Denn auf La Palma gibt es viel zu entdecken.
Lassen Sie uns also einen Mietwagen am Flughafen La Palma am Hertz oder Thrifty Schalter anmieten. Es lohnt sich, sich bei der Wahl des Fahrzeuges einen Moment Zeit zu nehmen um das Mietauto auszuwählen, in dem wir uns am Wohlsten fühlen. Denn wir werden einige Stunden darin verbringen. Dann fahren wir los, auf die LP-1.
Playa de Nogales.
Unsere erste Station liegt in der Nähe von Santa Cruz (14 km). Auch wenn wir bis dorthin etwas länger brauchen, ist dieser erste Ort ideal, um den Puls der Insel zu erspüren; seine üppige Schönheit, die reiche Vegetation, die unvorstellbaren Farbkombinationen und seine schroffen Gebirge.
Der Strand von Nogales ist ein klares Beispiel für all diese Extreme der Natur. Gelegen an einer grünen Steilküste glitzert der schwarze, etwas grobe Sandstrand vor dem Blau des Atlantischen Ozeans. Urlauber, die in das blaue Nass eintauchen wollen, müssen allerdings aufpassen: Da der Strand dem Meer sehr geöffnet ist, kann es gefährliche Strömungen geben.
Das ist La Palma. Eine beeindruckende Kombination der Kontraste. Lebensenergie.
Um die Schönheit dieses Ortes vollkommen genießen zu können, sollten wir auf jeden Fall über die Klippen runter zum Strand gehen (über Treppen, keine Angst). Es sind aber ziemlich viele Stufen, seien Sie gewarnt. Wer lieber oben bleibt (oder Reisende mit eingeschränkter Mobilität) kann vom Aussichtspunkt auf die Playa de Nogales blicken und staunen. Auch, wenn es nicht dasselbe ist
Kapelle von San Bartolomé. Und zwei gleichnamige Aussichtspunkte.
Nach diesem Erlebnis fahren wir zurück auf die LP-1, folgen dieser 5 Kilometer, und halten an einer kleinen Kapelle, der Ermita von San Bartololomé. Der Besuch geht schnell, denn die Kapelle ist klein. Sie wirkt wie ein Teil einer Spielzeuglandschaft: besonders die Fassade erinnert uns –bei allem Respekt- an ein Lebkuchenhäuschen.
Aber es gibt noch mehr zu sehen. Einige Meter weiter gibt es einen Aussichtspunkt mit dem Namen „Mirador de San Bartolomé“. Und weitere 550 Meter entfernt wartet noch ein zweiter Panoramablick auf uns, übrigens mit demselben Namen. Die bekanntere Aussichtsplattform, bzw. die mit schönerem Ausblick, ist die Zweite; zu diesem Aussichtspunkt gibt es übrigens eine Legende. – Was für eine Legende? Die des jungen Verliebten.
Es wird erzählt, dass ein junger Hirte ein Bauersmädchen begehrte. Sie allerdings schien nicht nur wenig Interesse zu zeigen, sondern auch eine gewisse Boshaftigkeit an den Tag zu legen. Das Mädchen verlangte von dem jungen Mann, sich einer Mutprobe zu unterstellen, um sich seiner zu entledigen. Er sollte am Rande der Steilklippe stehend auf einen Speer oder eine Stange gestützt, drei Mal um diese(n) herum in die Leere springen. Der Hirte betete vor dem ersten Sprung zu Gott, und bat vor dem zweiten Sprung die Hl. Jungfrau um deren Schutz. Und kam jedes Mal wieder auf festem Boden zu stehen. Beim dritten Sprung sollte ihm seine Geliebte Glück bringen und ihn schützen. Doch der junge Mann fiel in die Tiefe…
Cubo de La Galga. Horizontaler Regen.
Einen Kilometer von der Kapelle entfernt begeben wir uns bereits in das Inselinnere: in das Herz von La Palma. Wir kommen von der Nordostseite. Hier beginnt nun das grüne Paradies, welches wir zu Beginn der Route angekündigt hatten.
Wie auch im menschlichen Körper, ist das Herzstück von La Palma etwas links gelegen. Man kann in der Region drei riesige Waldgebiete unterscheiden: den Naturpark Las Nieves, den Kiefernwald von Garafía und den Nationalpark Caldera de Taburiente. Es gibt eine ganz eigene Welt zu erkunden; nehmen Sie sich dafür die Zeit, die sie wollen. Nicht fehlen sollte ein Spaziergang durch Los Tilos, einen Lindenwald, der Teil dieses grünen Universums ist.
Es gibt verschiedene Wanderwege. Eine der kürzesten Routen, im Cubo de la Galga, ist nur 2 Kilometer lang, und es wird nicht viel mehr Ausrüstung als bequeme Kleidung und festes Schuhwerk benötigt. Der Schwierigkeitsgrad dieses Spaziergangs ist niedrig. Was nicht heißt, dass Sie unterwegs nicht mit offenem Mund staunen werden. Denn so wird es sein. Sie werden während einer guten Stunde Farnwedel, Schluchten und Wasserfälle bewundern und sogar eigenartigem Vogelgezwitscher lauschen. Der Wanderer versinkt in ein ganz eigenes Universum dieser Flora. Passen Sie einmal genau auf: Fühlen Sie die Luftfeuchtigkeit, die auch „horizontaler Regen“ genannt wird: diese konstante Feuchtigkeit, die die Bäume in Wolken versinken lässt, und sie mit Nässe überzieht. So sehr, dass man das Wasser von den Blättern tropfen sehen kann. Es ist eine unvergessliche Erfahrung.
l Charco Azul, San Andrés und eine Rumbrennerei.
Zurück am Auto, schütteln Sie ein paar Mal den Kopf und holen Sie tief Luft, um wieder zurück in die Realität zu kommen und unser nächstes Ziel anfahren zu können. Nur 8 Kilometer weiter.
Der Charco Azul, „der blaue See“, ist keine heimische Variante des „Charco Verde“ auf der Insel Lanzarote. Bei dem Charco Azul handelt sich eigentlich um drei natürliche Pools, oder Wasserbecken. Die meisten Badegäste kann man an dem größten dieser Becken ausmachen. Es gibt noch ein kleineres Wasserbecken und ein drittes, welches den Namen „Charco de las Damas“ trägt. Es ist eher eine Bucht aus Vulkangestein und ein verzauberter Ort. Perfekt, um in das kühle Quellwasser zu springen; mit den notwendigen Sicherheitsmaßnahmen. Es gibt sogar einen kleinen Strand, der über einen Spazierweg erreichbar ist.
Der Blaue See wurde übrigens mit der Flagge „Ecoplayas“ prämiert; einer Auszeichnung, die touristischen Gebieten für ihr nachhaltiges Management gegeben wird.
Ob man nun gebadet hat oder nicht – es ist und bleibt ein Ort, der uns verzaubert.
Und wie es nun mal ist, wenn man sich an Besuchszeiten halten muss, sollten wir unseren Zeitplan auf jeden Fall an die Öffnungszeiten der Rumbrennerei Aldea anpassen; sie liegt nicht weit von hier in Richtung Puerto Espíndola. Nach unseren Informationen gibt es werktags um 12 Uhr eine geführte Tour durch die Brennerei, die mit unserem Zeitplan übereinstimmt. Das sollten Sie vorher jedoch nochmal überprüfen.
Eigentlich gibt es auf unseren Reiserouten immer einen Zwischenstopp, um Wein zu probieren. Auf La Palma nehmen wir stattdessen eine Rumbrennerei in unsere Tour auf. Sie passt gut in unsere Route. Nicht zu vergessen, dass in dieser Gegend viel Zuckerrohr angebaut wurde – der Rohstoff, der in der Brennerei zu Rum verarbeitet wird.
Hier können wir auch einen kleinen Abstecher in das Dorf San Andrés (es ist eigentlich eine Stadt) machen, durch welches wir auf dem Weg zum Charco Azul bereits gefahren sind. Es ist eines der beliebtesten Dörfer von La Palma. Wirklich wunderschön. Hier finden Sie Kopfsteinpflaster, Häuser, die stufenartig an einen Hang gebaut wurden, Palmen, alte Herrenhäuser und leuchtende Fassaden. Wie im Märchen. Das alles können wir mit einem Mittagessen in San Andrés abrunden. Das kulinarische Angebot der Region basiert auf frischem Fisch und Meeresfrüchten, sowie Käse. Wenn Sie Fleisch bevorzugen, wäre es möglicherweise eine gute Idee, die Route hier fortzusetzen und in Barlovento zu halten. Dort gibt es ein Steakhouse, das sich einer guten Bewertung in der Presse erfreut.
La Laguna und der Aussichtspunkt Barranco de los Poleos.
Für den Nachmittag haben wir uns etwas weniger vorgenommen. Wir fahren von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt. Der erste ist der vom Barranco de los Poleos.
Wir kehren auf die LP-1 zurück und fahren bis Barlovento, von wo aus wir die LP-109 nehmen. Nach ein paar Kilometern sollten wir auf jeden Fall am Krater „La Laguna“ halten, der sich einen Kilometer links der Straße befindet.
Vor etwa 50 Jahren wurde ein Wasserspeicher gebaut, und dafür der natürlich vorhandene Kessel eines Kraters genutzt. Dieses Wasserreservoir deckt heutzutage mehr als 50% der Wasserversorgung der Insel La Palma. Daher ist La Laguna ein wichtiger Ort. Es stimmt, dass der heutige Anblick, nach dem menschlichen Eingreifen, wenig mit dem Aussehen eines Kraters in seinem natürlichen Zustand zu tun hat. Doch ist es immer noch beeindruckend. So viel Wasser. Auf solch einer Fläche. In der Umgebung gibt es auch Campingplätze und Naherholungsgebiete.
Wieder auf der LP-109, und 10 Kilometer weiter, erreichen wir den Aussichtspunkt. Wenn ein Reiseziel so viele Aussichtspunkte hat wie La Palma– es sind fast 20 an der Zahl –, ist es ganz normal, dass ein Panoramablick nicht so faszinierend sein kann wie der andere. Und der hier Vorgestellte ist vielleicht nicht der Schönste von allen. Dennoch ist er es wert, ihm etwas Aufmerksamkeit zu widmen. Nicht jeden Tag können Sie so einen Ausblick genießen.
Die Sternwarte Roque de Los Muchachos.
Unser Weg führt uns noch einmal auf die LP-1. Wir umfahren nun während 25 Kilometern noch einmal eine dieser grünen Oasen, die wir zu Beginn der Route beschrieben haben, den Kiefernwald Pinar de Garafía. Schätzen Sie es selbst ein, ob Sie noch genug Zeit haben, einen weiteren Zwischenstopp einzulegen. Wenn ja, gibt es eine kulinarisch interessante Station auf unserem Weg. An der Kreuzung der LP-1 und der LP-109 gibt es eine kleine Käserei. Ihre Spezialität ist ein Ziegenkäse namens Marrero. 250 Ziegen weiden zwischen den zwei Schluchten des Kiefernwaldes. Nicht unerwähnt lassen sollten wir den Käse Palmero, D. O. (geschützte Herkunftsbezeichnung).
Gegen Ende unserer Reise, auf der LP-4, erwartet uns ein Höhepunkt und „das Juwel“ der Insel. Der Aussichtspunkt „El Mirador de Roque de los Muchachos“ ist ganz klar der Aussichtspunkt schlechthin, der andere Panoramablicke in den Hintergrund stellt. Der Standpunkt dieser Aussichtsplattform ist der höchste Punkt der Insel La Palma, auf 2.426 Höhenmetern. Es gibt nur wenige Orte auf der Welt, von denen der Himmel so nahe zu sein scheint wie von hier oben. Dass hier das Astrophysikalische Observatorium steht, verwundert nicht.
Der Blick auf die Insel ist atemberaubend. Der weite Himmel, der am Horizont die Erde berührt, und die Wolken, die sich wie ein Meer zwischen den Berggipfeln sammeln, nehmen uns in ihren Bann. Das Wort „Schwindel“ bekommt eine neue Bedeutung, wenn sich dieses Wolkenmeer leicht öffnet und den Blick auf den Vulkankessel in 1.500 Tiefenmetern freigibt.
Unbeschreiblich. Das müssen Sie sehen.
Mirador de Los Andenes.
Viel bleibt nach dem Besuch von Roque de los Muchachos nicht zu sagen. Vielleicht ist es ganz gut, noch einen letzten Stopp einzulegen, um den Adrenalinspiegel zu senken. Auf dem Rückweg nach Santa Cruz, entlang der LP-4, kommen wir am Aussichtspunkt Los Andenes vorbei.
Dennoch ist dieser Panoramablick nicht zu unterschätzen. Von hier haben Sie einen ungehinderten Blick auf die Caldera de Taburiente sowie auf das Flussbett der Angustias Schlucht („Barranco de las Angustias“). Als ob das nicht lohnenswert wäre. Wir sind uns gar nicht so sicher, ob Ihr Adrenalinwert hier sinken wird.
Es würde uns wundern, wenn Sie nach diesem eindrucksvollen Tag nicht nochmal von dieser Reise träumen würden.
Kanarische Inseln
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Wir machen es Ihnen leicht. Und nicht nur das: Um Ihnen die Wahrheit zu sagen, wird die erste Etappe Ihrer Reiseroute auf Teneriffa SEHR einfach sein. Und bequem; ohne enge Serpentinenstraßen (später geht die Route noch über gewundene Bergstraßen, um es nicht allzu langweilig zu gestalten). Es liegt an Ihnen, ob Sie die gesamte, schöne Route an einem einzigen Tag stemmen, oder, falls Sie es ruhiger angehen möchten, ob Sie diese auf zwei Tage aufteilen.
Die Route an einem einzigen Tag zu fahren, ist anspruchsvoll. Darauf möchten wir Sie hinweisen.
Aber wenn Sie Freude und die Energie für eine längere Strecke mitbringen, und schon früh auf der Insel ankommen, werden Sie diesen Ausflug genießen.
Mieten Sie sich bei Ankunft, Mietwagen Flughafen Teneriffa Nord - Los Rodeos einen Mietwagen mit Hertz oder Thrifty, falls Sie dies nicht sowie schon getan haben, und genießen Sie den Urlaub auf der Insel von der ersten Minute an.
Die Route hat eine Gesamtstrecke von ungefähr 170km. Einfach. Für die Rückfahrt in den Norden der Insel haben Sie dann mehrere Möglichkeiten.
Vom Flughafen nehmen wir die Straße TF-24 und beginnen unsere Tour.
Von Arrecife bis zum Nationalpark Timanfaya. Die Südwest-Tour auf Lanzarote
Eine Autotour über eine Insel macht viel Spaß. Lanzarote ist im Vergleich zu den anderen Inseln der Kanarischen Inselgruppe nicht allzu groß und kann gut mit dem Auto erkundet werden. Denn die Vorteile sind klar auf der Hand: kurze Strecken und viele mögliche Ausflugsziele.
Heute möchten wir Ihnen eine einfache und wunderschöne Rundreise mit dem Auto vorstellen. Es gibt verschiedene Ausgangspunkte. Wir können von Arrecife oder von Puerto del Carmen starten, wo es ein großes Übernachtungsangebot für Touristen gibt. Eine andere Möglichkeit wäre, nach Ankunft auf Lanzarote direkt vom Flughafen loszufahren. Die einzige Voraussetzung ist, den Ausflug morgens zu beginnen; ohne besonders früh aufstehen zu müssen.
Wir gehen davon aus, dass Sie sich bereits Ihren Mietwagen Flughafen Lanzarote bei Hertz, Thrifty oder Dollar angemietet haben, und Sie bereit sind, Lanzarote zu erkunden und zu erleben.
Unsere Südwest-Route umfasst eine Strecke von 80 km. Noch kürzer ist die Route, wenn man von Puerto del Carmen oder vom Flughafen losfährt. Wir jedoch starten in Arrecife. Von dort nehmen wir die LZ-2 und fahren dann auf die LZ-501.
Von La Palma nach Roque de los Muchachos.
Bei Ihrem Aufenthalt in La Palma wird Ihnen sofort auffallen, dass Sie ein Pflanzenparadies betreten. Und egal, welche Reiseroute Sie wählen, Sie werden Zeuge dieser unvergleichlichen üppigen Vegetation, die sich Ihnen auf der ganzen Insel bietet. Denn Lorbeerwälder überwuchern die gesamte Insel, wo immer Raum dafür ist: an Hängen, in Tälern und Schluchten.
Die Wälder von La Palma sind etwas anderes ganz Besonderes, die Sie nicht nur mit den Augen aufnehmen, sondern auch olfaktorisch erleben sollten. Schnuppern Sie mal!
Über der Insel tut sich ein Himmel auf, der aufgrund seiner Klarheit optimale Bedingungen zur astronomischen Beobachtung schafft. So ist es auch nicht verwunderlich, dass in Roque de los Muchachos das beste astrophysikalische Observatorium der nördlichen Hemisphäre untergebracht ist.
La Isla Bonita, die schöne Insel. Dieser Name ist wirklich gerechtfertigt. Auf La Palma befindet sich schließlich das Welt- Biosphärenreservat.
Wer eine Reiseroute auf La Palma plant, hat mehrere Möglichkeiten. Das Straßennetz ist sternförmig von der Hauptstadt aus angeordnet. Ähnlich dem Straßennetz auf Mallorca.
Heute haben wir uns für die Nordroute entschieden, entlang der LP-1. Zurück nach Santa Cruz de La Palma geht es dann über die Nordost-Route entlang der LP-4. Insgesamt werden wir ungefähr 150 Kilometer zurücklegen. Das ist keine allzu lange Strecke. Wir möchten hervorheben, dass wir Ihnen auf dieser Route keine Empfehlungen bestimmter Dörfer machen werden. Kein Dorf betrachten wir als viel sehenswerter als das andere, da alle ihren ganz eigenen Charme haben. Es ist Ihre Entscheidung, an den Orten zu pausieren, von denen Sie sich am meisten angezogen fühlen. Nichtsdestotrotz gibt es auf unserer Route, wie immer, viele Sehenswürdigkeiten, die wir Ihnen vorstellen möchten. Denn auf La Palma gibt es viel zu entdecken.
Lassen Sie uns also einen Mietwagen am Flughafen La Palma am Hertz oder Thrifty Schalter anmieten. Es lohnt sich, sich bei der Wahl des Fahrzeuges einen Moment Zeit zu nehmen um das Mietauto auszuwählen, in dem wir uns am Wohlsten fühlen. Denn wir werden einige Stunden darin verbringen. Dann fahren wir los, auf die LP-1.